Hirn, kuriere dich selbst! – Der Spiegel schreibt über Neurogenese
Hier der Artikel als PDF: Hirn, kuriere dich selbst
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Können wir in unseren Entscheidungen nur aus Informationen wählen, die wir aus vergangener Zeit gelernt haben ?
Menschen die ihren Frontallappen wenig benutzen handeln meist anhand konditioniert Verhaltensweisen die sie im Laufe ihrer Entwicklung erlangt haben.
Auschnitt über Konditionierung
Kurz und einfach es ist ungerecht !
Unser Schulsystem geht fälschlicherweise davon aus dass jeder bei seiner Geburt die gleichen Eigenschaften mit auf den Weg bekommt. Das ist aber falsch, manche Menschen können schneller neue Informationen aufnehmen als andere, das liegt an der neuronalen Geschwindigkeit unseres Gehirns.
Rädchen 1: NEURONALE GESCHWINDIGKEIT
Es geht um die angeborene neuronale Geschwindigkeit, d.h. um das Tempo, in dem unsere Neuronen feuern. Das ist das „Rädchen“, an dem wir nicht drehen können… Wer SCHNELL angelegt ist, kann schnell „schalten“, das sind Leute, die bei I.Q.-Tests tatsächlich besser abschneiden, so daß wir eine gewisse Korrelation zwischen PERKINS’ erstem Faktor und dem sog. IQ.-Test sehen können. Dabei ist folgendes wichtig:
1. Wir merken, ob wir „NEURONAL LANGSAM“ oder „SCHNELL“ sind, wenn wir NEUES verarbeiten müssen. Wann haben Sie das letzte Mal etwas NEUES gelernt? Ein neuer Tanz, eine neue Sprache, neue Fakten (Wissen) – was immer. Und wie war es früher,wenn Sie NEUES lernen mußten (z.B. in der Schule)? Kamen Sie sich damals öfter„ doof vor, weil so viele andere schneller als Sie „kapierten“?
2. DAS PROBLEM FÜR DIE NEURONAL LANGSAMEN BESTEHT VOR ALLEM DARIN, daß es das Selbstwertgefühl angreift, wenn man nie erfährt, daß neuronal Langsame beim Erst-lemen einfach länger brauchen! Gleichzeitig aber neigen die Langsamen dazu, den Dingen gründlicher „auf den Grund“ zu gehen (man beachte die Wortbildung!), weil sie, wie EINSTEIN einmal sagte, „sich alles Wichtige selber beibringen müssen“. Dieses Sich-Belehren“ aber fordert von den Lernenden, was teure Privatschulen ebenfalls erzwingen: man muß sich den Stoff autonom erarbeiten.
3. NEURONAL SCHNELLE tun sich manchmal anfangs so leicht, daß alle in ihrer Umgebung (Familie, Nachbarn, Freunde der Familie etc.) sie für besonders begabt halten. Es wird auch bezüglich I.Q. immer wieder betont, daß SCHNELLIGKEIT einer der Faktoren sei, an denen man hohen I.Q. erkennen könne. Tatsache aber ist, daß dies NUR BEI UNSEREM SCHULSYSTEM bis ca. Alter 15 „gut geht“, da unser Unterricht an Regelschulen so extrem flach ist (an exklusiven Schulen fallen diese „Überflieger!“ eher auf und lernen, Dingen auf den Grund zu gehen, weil diese Schulen sowohl für langsame als auch für schnelle Kinder besser sind als die meisten Regelschulen.
Leider sind viele Regelschulen keine Orte an denen man lernen würde, wie man lernt. Sie vermittelt PAUK-METHODEN, die aber LERN-Wege, denn LERNEN muß m.E. immer BEGREIFEN, „durchdenken“, in die Tiefe gehen beinhalten etc., PAUKEN hingegen erzeugt im Kopf ein Vakuum…
Stellen Sie erstens fest, ob Sie neuronal eher schnell oder langsam sind und lernen Sie, Dinge in dem Tempo, das zu Ihnen paßt, anzugehen. Versuchen Sie anderen Menchen keinesfalls auf Ihr Tempo zu bringen; lassen Sie es zu, daß andere schneller oder langsamer als Sie selbst lernen (arbeiten) wollen. Da dieser Faktor angeboren ist, können Sie Ihre Partnerin, Kinder, SchülerInnen etc. nur verunsichern, wenn Sie ihnen einreden, sie müßten anders (z.B. schneller) lernen, als sie können …
Rädchen 2: Gelerntes; Erfahrungen und Wissen
Meine „alten“ LeserInnen kennen mein Dnek-Modell des Wissens-Netzes (1. jeder Faden ein Bit; 2. es ist leichter, neue Details in vorhandene Fäden „einzuhäkeln“” als außerhalb des Netzets neue Fäden zu bilden…). Dieses Denk-Bild kann uns helfen, PERKINS-2 zu verstehen: je mehr wir wissen, desto leichter können wir NEUES lernen, wenn nämlich das NEUE bereits Fäden im Wissens-Netz vorfindet, an das es ANDOCKEN kann. Im Klartext bedeutet das:
1. Je mehr wir wissen, desto mehr Infos können irgendwo „andocken“, sind also nicht mehr 100% neu, somit nivellieren wir den Unterschied zwischen schnelleren und langseren Denkern.
2. Je mehr wir wissen, auf desto mehr Infos (Daten, Fakten, Erfahrungen etc.) können wir zurückgreifen, wenn wir denken wollen. Also können wir INTELLIGENTER denken. Das ist das Hauptanliegen von PERKINS‘ Konzept der LERNBAREN INTELLIGENZ!
3. Je mehr wir wissen, desto mehr Assoziationen „ergeben sich“, wenn wir denken, deshalb wird uns mehr „einfallen“. Man könnte auch sagen „zufallen“ (welch ein Zufall!), so daß mehr wissen uns auch KREATIVER macht!
Hier sehen wir einen großen Unterschied zwischen bidlungsnahen und bildungsfernen Familien: Je bildungsferner, desto größer ist die Gefahr, daß das Wissensnetz sehr klein bleibt, was von Jahr zu Jahr mehr Lern-Probleme schaffen wird, insbesondere in einem Regelschul-System, das bildungsfernen nicht wirklich helfen möchte! Je bildungsnäher, desto größer die Wahrscheinlichkeit, daß die Eltern das Kind regelmäßig auffordern, auch neben der Schule zu lernen…
Rädchen 3: Wir können wählen!
PERKINS nennt diesen Aspekt reflexive Intelligenz, d.h. unsere Fähigkeit über Methoden, Strategien, Techniken (wie wir denken, lernen, Probleme lösen etc.) nachzudenken! Dies ist sein großer Geniestreich: Indem wir die Methode ändern, ändern wir die Ergebnisse und können besser leisten. Interessanterweise tut man das in allen Bereichen des Lebens, mit Ausnahme des Schulsystems. Findet jemand heraus, daß sein Nachbar einen Trick gefunden hat, mit dem man ein Problem besser lösen kann, will er diesen Trick LERNEN und anwenden (er will also z.B. ebenfalls INTELLIGENTER grillen). Dasselbe gilt im GESCHÄFTSLEBEN: Firmen müssen neue Methoden, Technologien, Erfindungen sogar patentrechtlich schützen lassen bzw. verstecken (Pläne im Safe) und ver-HEIMLICH-en, weil die Konkurrenz sie nachahmen würde, um ähnlich erfolgreich zu werden. Aber in der Schule? Da beobachten wir seit Jahrzehnten, daß die meisten Nachhilfestunden für Sprache „draufgehen“ (Muttersprache und Fremdsprachen), welche bildungsferne Familien sich nicht leisten können und so geben wir gerade jenen, denen die Schule bieten sollte, was zuhause fehlt, diese Chance NICHT. Man geht lieber davon aus, die Schüler seien desinteressiert, faul etc., statt zu tun, WAS MAN IN JEDER ANDEREN BRANCHE TÄTE: Den Prozess selbst unter die Lupe zu nehmen.
Wenn sich Nachhilfe auf einen Themenkomplex konzentriert, muß an seineer Vermittlung etwas grundsätzlich falsch laufen, sonst würden sich Nachhilfestunden demokratisch über ALLE Fächer verteilen. Aber das ist nicht der Fall! Es gehört seit Jahrzehnten zu meinen Tätigkeiten nachzuweisen, daß es anders besser kehr. Allerdings muß ich sagen, daß das Interesse von Lehern, den Sprach- (und Sprachen-) Unterricht zu verbessern, fast bei Null liegt. Die Tatsache, daß die wenigen, die es probieren, plötzlich weit „intelligentere“ und „interessiertere“, d.h. „motiviertere“ SchülerInnen im Klassenzimmer haben, führt manchmal dazu, daß die erfolgreichen Lehrkräfte von KollegInnen ausgegrenzt werden (viele sind in die Erwachsenenbildung abgewandert, wo zahlende Kunden sich über bessere Methoden freuen!)
FAZIT: Was für das Sprachenlernen gilt, gilt auch für zig andere Tätigkeiten. Als Erwachsener glaubt man als Opfer leider, man sei „unbegabt“, man hält sich in Bezug auf diese Tätigkeit für „dumm“, aber wenn wir die Methode wechseln, ändert sich auch das dramatisch. Es ist sehr spannend, solche Neu-Versuche zu wagen!
Quelle: u.a. Vera F. Birkenbihl (2008): „Lernen lassen“ mvg – Verlag
Weitere Links zum Thema:
http://birkenbihldenkt.wordpress.com/2008/09/07/wie-knipst-man-das-gehirn-an/
http://birkenbihl-com.magix.net/public/augsburg_01.htm
Wie sieht eigentlich die Realität aus, in der wir uns bewegen? Alles ist miteinander verschränkt. Raum ist nur die Illusion, das Dinge voneinander entfernt sind. Werfen wir einen Blick in die Quantenphysik… und wir werden kaum glauben, was real ist und was wir als real erachten. Der “Beobachter” spielt eine entscheidende Rolle. Sehen, staunen, überdenken. … in welcher Dimension lebst eigentlich du?
Was ist ein Mem:
Ein Mem ist eine Gedankeneinheit, die sich vervielfältigen (reproduzieren) lässt und auf diesem Weg ihre Existenz (als (Replikator) sichert. Das heißt, dass das Mem auch aktuell reproduziert wird, also mindestens einmal zu einem gegebenen Zeitpunkt vorhanden ist. Bei der Reproduktion übernimmt ein Anderer einen bestimmten Gedanken, der entsprechend dessen persönlichen Erfahrungs- und Erkenntnisrahmens angepasst wird. Die sprachliche Gestaltung ist dabei nicht wesentlich. Deshalb wäre es besser, von einer Vorstellungseinheit zu sprechen. Es kann sich beispielsweise auch um eine Tonfolge handeln (dadadadaaa Beginn der 5. Sinfonie Beethovens). Nach Dawkins ist die Replizierbarkeit entscheidend. Beispielsweise sei der Begriff Mem selbst ein Mem, während die drei Buchstaben bzw. Laute M, e und m, aus denen er besteht, keine Meme sind, sofern man sie nicht in ihrer Buchstabeneigenschaft betrachtet.
Beispiele zu Memen (Gedankeneinheit/Ideen):
-9/11 war eine verschwörung der Bush Regierung
-Die Prophezeiung von Celestine (Änderung des Bewustseins)
-Convers All Star (Schuhe)
-u.s.w
Meme können gut oder schlecht sein:
Beispiel: Die Evolutionstherorie ist auch ein Mem, diese gedankeneinheit haben viele Menschen übernommen, um so mehr sie übernommen haben desto stärker wird Sie und lässt andere Meme über dieses Thema nicht mehr oder nur schwer zu. Das blokiert uns für andere Ansichten.
Meme können sowohl unser Bewusstsein einengen (Das war schon immer so. oder Kann man halt nix machen oder Alle Werber sind Lügner), d.h. Vorurteile bilden, die unser Denken uns Handeln entsprechend blockieren. (Wenn wir Personengruppen allgemein als doof einstufen, werden wir sie meiden, uns nicht mit ihnen austauschen und somit uns selbst neue Meme, also Informationen verwehren). Meme können aber unser Bewusstsein auch erweitern, in dem wir den Mempool entsprechend vergrößern und Tabus, Vorurteile, Konditionierungen etc. entsprechend aus dem Weg gehen oder sie bewusst aushebeln, um unseren Input und damit gleichzeitig unseren kreativen Output zu steigern.
Dieser Film zeigt auf wie man Meme als Werbemedium benutzen kann !
Weitere wichtige Quellen zum Thema:
DVD: Vera F. Birkenbihl – Viren des Geistes
Wikipedia: Mem
Blog von Patrick Breitenbach: Was sind Meme? Was ist Memetik?
Wissenschaftler fanden heraus, dass die Informationsübertragung verschränkter Teilchen mit mindestens 100.000-facher Lichtgeschwindigkeit stattfindet. Dadurch wird ein Dogma verletzt, das unser Weltbild ähnlich erschüttern könnte wie einst die Kopernikanische Wende.
Das in Genf ansässige Team wollte wissen, wie rasch die Informationsübertragung verschränkter Teilchen vonstatten geht. Hierzu nutzten sie ein 17.5 km langes Glaskabel, mit dem sie das Genfer Labor mit externen Messstationen verbanden.
Verschränkte Teilchen gehorchen nicht den Regeln der klassischen Physik. Wird beispielsweise bei einem Teilchen eine Zustandsänderung gemacht, so erfolgt diese spontan auch bei dem anderen Teilchen, und zwar unabhängig von der Entfernung. In der Fachwelt rief das Experiment großes Erstaunen hervor.
“Setz Dich hin vor die Tatsachen wie ein kleines Kind, und sei bereit,
alle vorgefaßten Meinungen aufzugeben, folge der Natur,
wohin und zu welchen Abgründen sie Dich auch führen mag,
denn sonst erfährst Du nichts.” T. Huxley
Die Bundesregierung ist sich zwar sicher, mit Sperrsystemen den Markt für Kinderpornographie im Internet eindämmen zu können, Fakten zum Thema sind ihr aber nur sehr eingeschränkt bekannt.
Zu diesem Ergebnis muss man kommen, wenn man die Antwort auf eine Kleine Anfrage (PDF) der FDP-Bundestagsfraktion studiert. Die Fragen zu jeweils konkreten Einzelthemen werden in der Regel damit beantwortet, dass man seitens der Regierung überhaupt nicht über gesicherte Informationen verfügt.
Quelle: http://winfuture.de/news,47810.html
MEINE MEINUNG:
Es gibt nur eine Lösung die wirkungsvoll genug wäre und es zumindest verhindern würde das neue Fotos/Videos von minderjährigen (sie gekidnappt werden) gemacht werden. Doch dafür ist die Menschheit leider noch nicht bereit, man muss die Pädophilie endlich als schwere psychologische Krankheit sehen, das sie ja auch ist und die Pädophilen nicht verteufeln oder schlecht behandeln als böse betrachten sie sind einfach nur krank wir müssten ihnen eine Anlaufstelle für Hilfe bieten und wenn anders nicht möglich ihnen das vorhandene Kinderporno-Material auf Rezept und kontrolliert zur Verfügung stellt damit keine neue Kinderpornos mehr gedreht werden müssen der Kinderporno-Markt würde sofort zusammenbrechen es würde kein Geld mehr daran verdient werden und es müssten auch keine weiteren Kinder mehr vergewaltigt werden um neues Material zu erschaffen das ja von der Polizei immer konfisziert wird, mir ist bewusst das dieser Text jetzt gleichen großes Gejammer auslöst aber wenn ihr unbedingt wollt das der Kreislauf so weiter geht, mir tun die Kinder jedenfalls Leid die wegen euren festgefahrenen Denkweisen leiden müssen .