Monatsarchiv für April 2006

Die Unmöglichkeit der Evolutionstheorie

iChrisY 17. April 2006

a) die zerstörende Mutation

Mutationsvorgänge sind äußerst selten – und eher zerstörend als konstruktiv. Auch Anhänger der Evolutionstheorie fürchten eine Veränderung der Gene. Durch Radioaktivität verursachte Veränderungen in den menschlichen Keimzellen werden niemals als Chance gesehen, höher entwickelte Kinder zur Welt zu bringen. Die Angst vor Unfällen im Betrieb nuklearer Anlagen, oder auch die Vorsichtsmaßnahmen im Umgang mit Röntgengeräten offenbart uns die Schizophrenie ihres Denkens. Was in der Entwicklung der Menschheit so viel “Gutes” hervorgebracht haben soll, muß jetzt unter allen Umständen vermieden werden. Wo Mutationen und Genveränderungen auftreten, z.B. bei mongoloiden Kindern, da sind die Folgen erschütternd.

Einen weiteren Aspekt wollen wir noch erwähnen: Mutation kann zwar Bestehendes verändern, aber niemals eine neue Art, Gruppe oder auch nur ein neues Organ hervorbringen. Hierzu sind völlig neue Gene notwendig. Diese neuartigen Gene können jedoch nicht durch Veränderung eventuell vorhandener Gene entstehen.

b) die ungeeignete Selektion

Nicht nur die Mutation, sondern auch die Selektion ist völlig ungeeignet, die ihr zugeschriebene Funktion zu erfüllen. Unser Körper besteht aus einer Vielzahl von Organen. Jedes Organ wiederum arbeitet nur im Zusammentreffen vieler Faktoren. Wenn durch Mutation in einem augenlosen Lebewesen z.B. Linsen entstünden, so sind sie ohne die anderen Bestandteile eines Auges (Tränendrüse, Tränenpunkte, Tränensack, Netzhaut, Augenlid, Bindehaut, Glaskörper, Augenmuskulatur, Sehnerven, Hornhaut, Regenbogenhaut, Gefäßhaut, Lederhaut, usw.) zunächst völlig nutzlos. Sie würden aber im Rahmen einer natürlichen Selektion wieder ausgesondert. Denn woher sollte die “Natur” auch wissen, daß im Zusammenspiel mit den anderen Bestandteilen eines Auges ein äußerst nützliches Organ entstehen könnte? Übertragen wir dieses Beispiel auf die ungleich komplizierteren chemischen Vorgänge, wie z. B. auf die Wechselbeziehungen der Hormone, so erkennen wir, daß die natürliche Selektion vollkommen ungeeignet ist, eine Höherentwicklung zu fördern oder auch nur zuzulassen.

In der natürlichen Selektion wird der Tod (in milliardenfacher Form) zum Prinzip, aus dem Leben entstehen soll. Das kann nicht zutreffen. Gott hat uns geoffenbart, daß der Tod in eine intakte, bis dahin vollkommene Schöpfung eintrat. Der Tod schuf nicht das Leben, sondern er zerstörte es.

c) die Ausrede mit der Zeit

Mathematisch gesehen ist die Möglichkeit, daß auch nur ein Eiweißmolekül durch Zufall entstehen kann 1 zu 10243 (dies entspricht einer 1, gefolgt von 243 Nullen!!). Der Mathematiker spricht bei solchen Wahrscheinlichkeiten davon, daß die Wahrscheinlichkeit gleich 0 ist.

Das alles ist natürlich auch den im Bereich der Evolutionstheorie arbeitenden Wissenschaftlern bekannt. Sie versuchen nun, durch möglichst große Zeiträume die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen. Das hat jedoch kaum einen Einfluß, denn könnten auch einige Nullen der oben erwähnten Zahl gestrichen werden, bleibt doch die Tatsache bestehen, daß eine Theorie mit einer solch hohen Unwahrscheinlichkeit kaum “wissenschaftlich” zu nennen ist.

d) der zweite thermodynamische Hauptsatz

Der zweite thermodynamische Hauptsatz besagt, daß, obwohl die im Universum befindliche Energie konstant bleibt, die nutzbare, zur Verfügung stehende Energie immer abnimmt.

Das bedeutet, daß die Bewegung immer von dem Geordneten zum Ungeordneten, zum Chaos hin, stattfindet. Das Gesetz des 2. thermodynamischen Hauptsatzes widerlegt die Möglichkeit einer Evolution zum Höheren hin.

e) der Fossilienbefund

Obwohl Vertreter der Evolutionstheorie uns immer wieder glauben machen wollen, daß gerade die Fossilien (lt. Fremdwörter-Duden: als Versteinerung, Abdruck o.ä. erhaltener Überrest von Tieren oder Pflanzen aus früheren Epochen der Erdgeschichte) für die Evolutionstheorie sprechen, ist das Gegenteil der Fall.

Die allermeisten Fossilien können nicht im Rahmen einer allmählichen Ablagerung versteinert worden sein. Nur ein plötzliches Verschütten, ein sofortiges hermetisches Abriegeln kann ihre Entstehung erklären. Die Sintflut und ihre Folgen bietet sich dem gläubigen Wissenschaftler als Lösungsvorschlag an.
Fossilien müssen in vielen Fällen interpretiert werden. Je nachdem, ob ein Wissenschaftler an die göttliche Schöpfung glaubt oder nicht, kann er zu zwei völlig gegensätzlichen, jedoch begründbaren Urteilen gelangen.
Mit den Fossilien eng verbunden ist die Frage nach deren zeitlichen Einordnung. Wir wollen hier lediglich festhalten, daß nur geeichte Meßverfahren wissenschaftlich exakt sind. Eichbar sind jedoch Meßverfahren innerhalb unserer “historischen” Zeit. Alle Zeitangaben darüber hinaus sind mutmaßlicher Natur.
Gerade zu diesem Bereich der Fossilien bietet die unten angeführte Literatur reiches Material. Wir wollen noch festhalten:

pflanzliche Fossilien können auch im Rahmen des scheinbaren Alters der Schöpfung vorkommen.
tierische Fossilien hingegen können nach dem Wort Gottes erst nach dem Sündenfall entstanden sein!

f) die ungelösten Fragen

In all den Jahren intensiven Forschens über Ursprung und Entwicklung des Lebens ist es den Wissenschaftlern nicht gelungen, folgende Fragen im Rahmen der Evolutionstheorie zu beantworten:

wie entstand genetische Information?
wie konnte sich diese Information verändern?
wie entstand “das Leben”?
wo ist das Übergangsglied vom Tier zum Menschen?
woher bekam der Mensch sein moralisches Bewußtsein?
woher hat der Mensch sein Wissen um die Existenz eines Gottes?

Quelle: http://www.theo-notizen.de/theo/Exkurs_1.htm

Eine schöne Geschichte über Herrn Müller

iChrisY 16. April 2006

Eine schöne Geschichte über Herrn Müller

Das hier, das ist der Herr Müller. Der Herr Müller kommt aus Aretsried, das liegt in Bayern, also ganz im Süden.

Der Herr Müller ist ein Unternehmer und das, was in den Fabriken von Herrn Müller hergestellt wird, habt ihr sicher alle schon mal gesehen, wenn ihr im Supermarkt wart. Der Herr Müller stellt nämlich lauter Sachen her, die aus Milch gemacht werden. Naja, eigentlich stellen die Kühe die Milch her, aber der Herr Müller verpackt sie schön und sorgt dafür, daß sie in den Supermarkt kommen, wo ihr sie dann kaufen könnt.

Die Sachen, die der Herr Müller herstellt sind so gut, daß sogar der Herr Bohlen dafür Werbung gemacht hat.
Weil der Herr Müller ein Unternehmer ist, hat er sich gedacht, er unternimmt mal was und baut eine neue Fabrik. Und zwar baut er sie in Sachsen, das ist ganz im Osten.

Eigentlich braucht niemand eine neue Milchfabrik, weil es schon viel zu viele davon gibt, und diese viel zu viele Milchprodukte produzieren, aber der Herr Müller hat sie trotzdem gebaut.

Und weil die Leute in Sachsen ganz arm sind und keine Arbeitsplätze haben, unterstützt der Staat den Bau neuer Fabriken mit Geld. Arbeitsplätze hat man nämlich im Gegensatz zu Milchprodukten nie genug. Also hat der Herr Müller einen Antrag ausgefüllt, ihn zur Post gebracht und abgeschickt.

Ein paar Tage später haben ihm dann das Land Sachsen und die Herren von der Europäischen Union in Brüssel einen Scheck über 70 Millionen Euro geschickt.

70 Millionen, das ist eine Zahl mit sieben Nullen, also ganz viel Geld. Viel mehr, als in euer Sparschwein passt.

Der Herr Müller hat also seine neue Fabrik gebaut und 158 Leute eingestellt. Hurra, Herr Müller.
Nachdem die neue Fabrik von Herrn Müller nun ganz viele Milchprodukte hergestellt hat, hat er gemerkt, daß er sie gar nicht verkaufen kann, denn es gibt ja viel zu viele Fabriken und Milchprodukte.

Naja, eigentlich hat er das schon vorher gewußt, auch die Herren vom Land Sachsen und der Europäischen Union haben das gewußt, es ist nämlich kein Geheimnis. Das Geld haben sie ihm trotzdem gegeben.

Ist ja nicht ihr Geld, sondern eures. Klingt komisch, ist aber so. Also was hat er gemacht, der Herr Müller? In Niedersachsen, das ist ziemlich weit im Norden, hat der Herr Müller auch eine Fabrik. Die steht da schon seit 85 Jahren und irgendwann hatte der Herr Müller sie gekauft.
Weil er jetzt die schöne neue Fabrik in Sachsen hatte, hat der Herr Müller die alte Fabrik in Niedersachsen nicht mehr gebraucht, er hat sie geschlossen und 175 Menschen haben ihre Arbeit verloren.

Wenn ihr in der Schule gut aufgepasst habt, dann habt ihr sicher schon gemerkt, daß der Herr Müller 17 Arbeitsplätze weniger geschaffen habt, als er abgebaut hat. Dafür hat er 70 Millionen Euro bekommen.

Wenn ihr jetzt die 70 Millionen durch 17 teilt, dafür könnt ihr ruhig einen Taschenrechner nehmen, dann wißt ihr, daß der Herr Müller für jeden vernichteten Arbeitsplatz über 4 Millionen Euro bekommen hat.

Da lacht er, der Herr Müller. Natürlich nur, wenn niemand hinsieht. Ansonsten guckt er ganz traurig und erzählt jedem, wie schlecht es ihm geht.

Aber der Herr Müller sitzt nicht nur rum, sondern er sorgt auch dafür, daß es ihm besser geht. Er ist nämlich sparsam, der Herr Müller.

Sicher kennt ihr die Becher, in denen früher die Milch von Herrn Müller verkauft wurden. Die schmeckt gut und es passten 500 ml rein, das ist ein halber Liter. Seit einiger Zeit verkauft der Herr Müller seine Milch aber in lustigen Flaschen, nicht mehr in Bechern. Die sind praktisch, weil man sie wieder verschließen kann und sehen hübsch aus. Allerdings sind nur noch 400 ml drin, sie kosten aber dasselbe. Da spart er was, der Herr Müller. Und sparen ist eine Tugend, das wissen wir alle.

Wenn ihr jetzt fragt, warum solche ekelhaften Schmarotzer wie der Herr Müller nicht einfach an den nächsten Baum gehängt werden, dann muß ich euch sagen, daß man so etwas einfach nicht tut.

Wenn ihr aber das nächste mal im Supermarkt seid, dann laßt doch einfach die Sachen vom Herrn Müller im Regal stehen und kauft die Sachen, die daneben stehen. Die schmecken genauso gut, sind meistens billiger und werden vielleicht von einem Unternehmer hergestellt, für den der Begriff “soziale Verantwortung” noch eine Bedeutung hat.

Quelle: http://www.steuerzahler.de/forum/viewtopic.php?TopicID=911
In Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCllermilch

Virtueller Arbeitsmarkt (http://www.arbeitsagentur.de/) hat bis jetzt ca. 230 Mio. verschlungen

iChrisY 16. April 2006

Hab heute im Fernsehen bei ZDF WISO ein kurzen ausschnitt über die Arbeitsargentur Deutschland gesehen in dem behaubtet wird, das die Virtuelle Arbeitsmarkt Platform des Arbeitsamts bereits ca. 230 Mio. € gekostet hat !
Wie kann eine so Lumpige Webseite wie http://www.arbeitsagentur.de/ 230 Mio. € verschlingen ? Haben die als Server einen Earth Simulator gekauft oder nur das Geld zum Fenster rausgeworfen ?

Wer’s nicht glauben kann, hier der Ausschnitt

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

Die meisten Menschen nehmen sich zu wenig Zeit zum Nachdenken!

iChrisY 16. April 2006

Gerade in dieser Zeit wo Deutschland langsam den Bach runter geht, währe es doch angebracht ein bisschen über alles was so in der Welt passiert gründlich nachzudenken. Tija warum ist das so, es liegt mit großer Sicherheit daran das die meisten Menschen Tag täglich zu viel mit ihrer Arbeit beschäftigt sind, sie müssen um 5:00 aufstehen sind dann den ganzen Tag unterwegs und kommen erst wieder spät nach hause, dann hat man natürlich nur noch zeit zur Erholung. Doch was ich dann nicht verstehe wie manche Menschen dann noch Zeithaben sich zu langweilen anstatt zu überlegen wie wir aus diesem Schlamassel wieder rauskommen ! Mann könnte doch anstatt 30 Minuten in ein Aquarium zu starren oder sich Stundenlang auf einer Couch zu langweilen, Lösungen für die Probleme dieser Welt finden oder Behauptungen wie z.B. die Evolutionstheorie nachgehen und nicht nur laienhaft irgendwelche Vorgedachten Gedanken der Mehrheit annehmen! So lange es den einzelnen Mensch gut geht, schwimmt er brav mit seinen Schwarm mit und macht was von ihm erwartet wird.

Laut Evolutionstheorie überleben immer nur die stärkeren/schlaueren, dann müsste die Menschheit doch nach so langer zeit der Evolution schlauer geworden sein, und nicht noch immer die gleichen Fehler wie vor 2000 Jahren machen!

Staatsverschuldung

iChrisY 14. April 2006

Ich glaube das 99% der Bewohner Deutschlands keine Ahnung haben in welchen Schlamassel Sie mit ihren Staat zurzeit stecken!

Die Staatsverschuldung steht zum Jetziegen Zeitpunkt bei
1.496.286.851.7362.11318.137 € es werden pro Sekunde um 2.113 € mehr.

Den aktuellen Schuldenstand kann man unter: http://www.steuerzahler.de betrachten.

Aber genaueres dazu ein anderes Mal!

Wer an die Evolutionstheorie glaubt hat zu wenig nachgedacht !

iChrisY 14. April 2006

Meiner Meinung nach müsste es nicht Evolutionstheorie heißen sonder Zufallstheorie, denn wenn man genauer darüber nachdenkt, müssten laut Evolutionstheorie ziemlich viele Sachen durch Zufall entstanden sein!

Das die Erde Zufällig um die Sonnen dreht (mit 30 Km/s) zufällig nicht zu nah und nicht zu weit von uns entfernt ist.

Es gibt Bäume die durch Zufall Kohlendioxid in Sauerstoff umwandeln damit der Mensch Luft zum überleben hat. Dazu produzieren sie noch aus Erde, Sonnenstrahlen und Wasser z.B. Äpfel, Birnen und so weiter die für den Mensch zufällig auch noch essbar und gesund sind.

Fortsetzung folgt…

http://www.evolutionsschwindel.com

Mein erster Blog

iChrisY 14. April 2006

So das ist mein erster Blog. Blogs sind gut um seine Gedanken und Meinungen nieder zu schreiben ähnlich wie bei einen Tagebuch, nur sind diese Texte dann frei über das Internet für jeder Mann/Frau abrufbar ! Wer will kann auch Kommentare zu einzelnen Blogs hinzufügen!