Kinderpornos im Netz: Die Regierung ist ahnungslos
iChrisY 16. Oktober 2009
Die Bundesregierung ist sich zwar sicher, mit Sperrsystemen den Markt für Kinderpornographie im Internet eindämmen zu können, Fakten zum Thema sind ihr aber nur sehr eingeschränkt bekannt.
Zu diesem Ergebnis muss man kommen, wenn man die Antwort auf eine Kleine Anfrage (PDF) der FDP-Bundestagsfraktion studiert. Die Fragen zu jeweils konkreten Einzelthemen werden in der Regel damit beantwortet, dass man seitens der Regierung überhaupt nicht über gesicherte Informationen verfügt.
Quelle: http://winfuture.de/news,47810.html
MEINE MEINUNG:
Es gibt nur eine Lösung die wirkungsvoll genug wäre und es zumindest verhindern würde das neue Fotos/Videos von minderjährigen (sie gekidnappt werden) gemacht werden. Doch dafür ist die Menschheit leider noch nicht bereit, man muss die Pädophilie endlich als schwere psychologische Krankheit sehen, das sie ja auch ist und die Pädophilen nicht verteufeln oder schlecht behandeln als böse betrachten sie sind einfach nur krank wir müssten ihnen eine Anlaufstelle für Hilfe bieten und wenn anders nicht möglich ihnen das vorhandene Kinderporno-Material auf Rezept und kontrolliert zur Verfügung stellt damit keine neue Kinderpornos mehr gedreht werden müssen der Kinderporno-Markt würde sofort zusammenbrechen es würde kein Geld mehr daran verdient werden und es müssten auch keine weiteren Kinder mehr vergewaltigt werden um neues Material zu erschaffen das ja von der Polizei immer konfisziert wird, mir ist bewusst das dieser Text jetzt gleichen großes Gejammer auslöst aber wenn ihr unbedingt wollt das der Kreislauf so weiter geht, mir tun die Kinder jedenfalls Leid die wegen euren festgefahrenen Denkweisen leiden müssen .